Regionalbereich Alstertal

ALSTERTAL

Regionalsprecher Alstertal

Sören Niehaus

Adresse: Stadtbahnstraße 48a, 22393 Hamburg

Mobil: 0176 – 62 31 31 56

Mail: soeren.niehaus@cduhamburg.de
Homepage: www.soeren-niehaus.de

Geb.: 10.12.1986

Beruf: Wirtschaftsingenieur

Aktuelle Themen

Neugestaltung Saseler Markt

Endlich kommt die Neugestaltung des Saseler Marktes voran! Durch die Initiative der CDU-Fraktion vor Ort mit den ansässigen Bürgerinnen und Bürgern sowie den betroffenen Geschäftsleuten konnte ein Konsens gefunden werden: Nach den Umbaumaßnahmen werden 90 Parkplätze zur Verfügung stehen. Das ist ein großer Erfolg, hatte doch die Regierungskoalition aus SPD und Grünen maximal 46 Parkplätze zulassen wollen.

Jetzt ist es wichtig, dass die Ausführungsplanung sofort in das Arbeitsprogramm Straßen für 2014 aufgenommen wird, damit die derzeitigen Parkplatzprobleme vor Ort schnell in Angriff genommen werden können.

Saseler Markt
Saseler Markt

Fluglärm im Alstertal

In den letzten Jahren hat der Fluglärm im Alstertal zugenommen. Grund: Die An- und Abflugsrouten wurden verkürzt, sodass die Flugzeuge nun in relativ geringer Höhe über die Wohngebiete hinwegfliegen anstatt auf den lärmverringerten, verlängerten Routen zu bleiben.

Die CDU-Fraktion setzt sich deswegen dafür ein, dass die Flugzeuge möglichst lange in relativ großer Höhe bleiben, um dann in einem kontinuierlichen Sinkflug mit möglichst wenig Bremsvorgängen überzugehen. Dadurch kann die Lärmbelästigung, die im Alstertal primär durch Landungen entsteht, stark reduziert werden.

Fluglärm im Alstertal
Fluglärm im Alstertal

Öffentliche Unterbringung von Minderjährigen in der Flughafenstraße

Ab April 2014 ist in der Schule Flughafenstraße durch den Landesbetrieb Erziehung und Beratung in Kooperation mit dem Bezirksamt Wandsbek eine öffentliche Unterbringung von 30 minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen geplant. Integration und Sozialverträglichkeit muss ein maßgeblicher Bestandteil bei der Schaffung von Wohnunterkünften für Flüchtlinge sein.

Dementsprechend müssen das betroffene Wohnumfeld und die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils in die Umsetzung mit einbezogen werden. Ebenso ist die Größe der Unterbringungseinheiten von immenser Bedeutung. Nicht nur aus fachlicher Sicht bzgl. einer angemessenen und verträglichen Unterkunft von Flüchtlingen mit ihrer ureigenen Problematik der hohen psychischen Vorbelastung, sondern auch aus Gründen der Chance einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung und der damit verbundenen Integration in das vorhandene Wohnumfeld sind Unterkünfte mit zu großen Einheiten abzulehnen.

Deswegen plädiert die CDU-Fraktion Wandsbek auch im vorliegenden Fall der Schule Flughafenstraße für eine kleinere Einheit und eine größere Anzahl an Betreuern, da die von der SPD-Regierung geplanten 3 nicht den hohen Bedürfnissen der stark traumatisierten Flüchtlingskinder und -Jugendlichen entsprechen können.

Stellungnahme der CDU-Fraktion Wandsbek zur Öffentlichen Unterbringung im Bezirk

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