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Dar es Salaam und Hamburg: Unterstützung in schwierigen Zeiten

Dar es Salaam und Hamburg: Unterstützung in schwierigen Zeiten

 

Am 1. Juli 2020 feiern Hamburg und Dar es Salaam ihr 10-jähriges Jubiläum. Hamburg hilft der Partnerstadt in der Corona-Krise mit konkreten Projekten.

 

Staatsrätin Almut Möller, Bevollmächtigte Hamburgs beim Bund, bei der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten: „Leider können wir uns wegen der Covid-19-Pandemie in diesem Jahr nicht besuchen und unser Jubiläum nicht gemeinsam feiern. Hamburg ist den Menschen in Dar es Salaam in diesen schwierigen Zeiten dennoch eng verbunden. Der Senat unterstützt verschiedene Organisationen vor Ort finanziell, damit Schutzkleidung für Beschäftigte im Gesundheitswesen beschafft wird, Stoffmasken in Werkstätten von Frauen hergestellt und Hygiene-Stationen im öffentlichen Raum errichtet werden können. Hamburg leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Virusbekämpfung in seiner tansanischen Partnerstadt.“

 

Aus Anlass des Jubiläums zeigt ein Kurzfilm die Vielfalt von Austausch und Zusammenarbeit, die sich innerhalb eines Jahrzehnts zwischen beiden Städten entwickelt hat. Dazu gehören Klimaschutzprojekte und wissenschaftlicher Austausch, Zusammenarbeit von Krankenhäusern, Schulpartnerschaften und Berufsbildung, Jugendbegegnungen und gemeinsame künstlerische Projekte. Der Kurzfilm, der auch eine Videobotschaft von Bürgermeister Tschentscher enthält, ist vom Hamburger Dokumentarfilmer Thomas Schlottmann mit zahlreichen Akteuren der Städtepartnerschaft produziert worden. Der Kurzfilm ist unter https://www.hamburg.de/dar-es-salaam/ zu sehen. Ein Bild zum Städtepartnerschaftsjubiläum kann unter  https://www.skyfish.com/p/fhh/1765309 heruntergeladen werden.

Hintergrundinformationen
Die Partnerschaftsvereinbarung mit Dar es Salaam wurde am 1. Juli 2010 von Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und dem Bürgermeister von Dar es Salaam, Adam O. Kimbisa, im Hamburger Rathaus unterzeichnet. Heute pflegen rund 30 Hamburger Initiativen und Organisationen wie beispielsweise Sportvereine, Schulklassen oder Krankenhäuser  Austausch mit der Partnerstadt.

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