Aktuelles

Finanzierung von Integration transparent gestalten

Die Zahl der nach Hamburg kommenden Flüchtlinge hat sich merklich verringert. So konnten bereits einige der Aufnahmeeinrichtungen in Hamburg geschlossen werden. „Was aber  bleibt, ist die Notwendigkeit und die große gesellschaftliche Aufgabe der Integration der Flüchtlinge in die deutsche und hamburgische Gesellschaft“, erklärt Franziska Hoppermann, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende.

Nach Auffassung der CDU-Fraktion ist eine zentrale Reserve für die Finanzierung von Integrationsmaßnahmen nicht mehr notwendig – vorausgesetzt, es gibt eine strukturierte Integrationsplanung, die es den Bezirken ermöglicht, eine längerfristige Projektplanung und –finanzierung vorzunehmen. „Derzeit ist es bei den zahlreichen verschiedenen Akteuren fast unmöglich, einen Überblick über die verschiedenen Projekte zu behalten. Das kostet enorm viel Verwaltungsaufwand und der Abruf der Mittel aus der zentralen Reserve ist sehr zeitaufwendig. Um dem entgegenzutreten, wäre die Einrichtung zwei neuer Rahmenzuweisung für „Integration“ und „Bau- und Erhaltungsmaßnahmen Integration sinnvoll“, so Hoppermann.

Teilen

Wir benutzen funktionale Cookies, um die Nutzer­freund­lichkeit der Webseite zu verbessern. Mit der Nutzung der Web­seite erklären Sie sich damit ein­ver­standen, dass wir Cookies verwenden.