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Photovoltaikanlagen auf Liegenschaften des Bezirks Wandsbek installieren

Im Jahr 2013 haben die GRÜNEN die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) aufgefordert, eine Nutzung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf stadteigenen Gebäuden zu prüfen. Doch nach damaliger Aussage der Behörde, können Photovoltaikanlagen nicht wirtschaftlich eigenständig betrieben werden. Seitdem wurden keine weiteren Unternehmungen gestartet, um solche Anlagen auf Behördendächern zu installieren.

„Dass seitens des Bezirksamtes keine weiteren Initiativen unternommen wurden um Photovoltaikanlangen auf Behördendächer zu installieren, ist sehr bedauerlich. Andere Kommunen haben schon gezeigt wie es laufen kann und erzielen damit mittlerweile Pachtgewinne sowie Einsparungen bei den Stromkosten. Mit der Installation der Anlagen auf Behördendächern im Bezirk Wandsbek, könnte das Bezirksamt auch ihre Einnahmen und Einsparungen erhöhen“, erklärt Sandro Kappe.

Auch die Bundesregierung treibt mit verschiedenen Maßnahmen die Photovoltaik-Förderung voran und möchte den Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland deutlich steigern. „Umso mehr sollte das Bezirksamt die Chance nutzen, Einsparungen bei den Stromkosten und zusätzliche Einnahmen durch Verpachtung zu generieren“, so Kappe weiter.

Die CDU-Fraktion fordert nun mit einem Antrag, eine Prüfung von Liegenschaften im Bezirk, welche für eine Installation von Photovoltaik-Anlagen in Betracht kommen. Nach erfolgreicher Prüfung, sollte Kontakt mit den Eigentümern aufgenommen werden, um gemeinsam die Installationsvoraussetzungen abzustimmen.

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