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Rahlstedt braucht ein effizientes Quartiers- und Integrationsmanagement

Im Rahmen seiner Selbstverpflichtung zur Integration von Flüchtlingen wurde der Hamburger Senat ersucht, in den Stadtteilen Quartiers- und Integrationsmanagements zu installieren. Seitdem werden Interessensbekundungsverfahren für Quartiersmanagements in UPW-Gebieten (Unterkünfte mit der Perspektive Wohnen) durchgeführt.

Der Stadtteil Rahlstedt hat zurzeit ca. 2.200 Flüchtlinge, die auf mehrere Standorte verteilt sind. „In Rahlstedt wird sich fast ausschließlich ehrenamtlich um die Integrationsbelange der Flüchtlinge gekümmert. Viele Rahlstedterinnen und Rahlstedter stoßen dabei an ihre Grenzen. Auch können die bezirkliche Flüchtlingskoordinatorin, die Arbeitsgruppe „Flüchtlingsbedarfe“ sowie die Stadtteildialoge, diese Herausforderung nicht alleine bewältigen. Daher muss auch unbedingt in Rahlstedt ein Quartiers- und Integrationsmanagement installiert werden“, fordert Claudia Folkers, Fachsprecherin für Soziales der CDU-Fraktion.

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