Trinkwasser für alle – mit Augenmaß und Verantwortung

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt den Vorstoß der Koalition, den Zugang zu kostenfreiem Trinkwasser im Bezirk erneut aufzugreifen, nachdem bereits im Sommer ein gemeinsamer interfraktioneller Antrag den Weg dahin geebnet hatte. Sauberes Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis und zugleich ein wichtiger Beitrag für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Mit ihrem Änderungsantrag will die CDU-Fraktion sicherstellen, dass der Ausbau von Trinkwasserspendern und Refill-Stationen im Bezirk Wandsbek auch räumlich über das Wandsbeker Kerngebiet hinausgeht. Dabei soll die Fachbehörde BUKEA gemeinsam mit Hamburg Wasser über bereits bestehende Erfahrungen berichten und konkrete Perspektiven für eine Erweiterung des Angebots aufzeigen. Zudem soll geprüft werden, ob ein Trinkwasserbrunnen nach Wiener Vorbild im Rahlstedter Zentrum realisiert werden kann.

Darüber hinaus schlägt die CDU-Fraktion vor, das angeregte Pilotprojekt für eine Refill-Station im Eichtalpark nicht in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Trinkwasserspendern zu realisieren. Als Standort soll dabei insbesondere das derzeit in Sanierung befindliche Restaurant „Zum Eichtalpark“ einbezogen werden.

„Wir wollen, dass Trinkwasserspender dort entstehen, wo sie tatsächlich gebraucht werden – und dass sie dauerhaft betrieben und gepflegt werden können“, erklärt Dr. Rizza Michallek, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Bezirksfraktion Wandsbek. „Mit unserem Änderungsantrag schaffen wir eine solide Grundlage, um das Projekt sinnvoll, bedarfsgerecht und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.“