Der Berner Heerweg ist eine wichtige 4 –spurige Hauptverkehrsstraße und verbindet den Hamburger Nord-Osten mit Wandsbek und der Innenstadt. Der Berner Heerweg wird täglich von 25.000 Fahrzeugen pro Tag befahren, dazu kommen auch noch die Schwerlastverkehre.

Doch seit es eine Alternativplanung durch die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende gibt, die beinhaltet, die Vierspurigkeit auf eine zweispurige Hauptverkehrsstraße umzubauen, um dort die Veloroute 6 weiter zu führen, wurde von den Bürgerinnen und Bürgern Diskussionen über den Umbau geführt .Auch der bezirkliche Ausschuss für Mobilität und Wirtschaft befasst sich schon längerer Zeit mit diesen Thema.

Der Umbau soll zwischen der August-Krogmann-Straße und der Berner Brücke erfolgen. Doch der Rückbau des Berner Heerweges auf zwei Fahrspuren ist falsch und daher abzulehnen. Den Berner Heerweg befahren Pendler, die aus dem Nordosten der Stadt kommen und in die Innenstadt fahren. Dazu kommt der Schwerlastverkehr sowie die Firmen der Handwerksbetriebe. Eine Reduzierung der Fahrbahn auf zwei Fahrspuren würde noch zusätzliche Staus verursachen und die Verkehrsteilnehmer würden sich neue Ausweichstraßen suchen, die in der Regel immer durch die angrenzenden Wohngebiete führen. Aber auch hier ist der Verkehrsraum durch parkende und teilweise auch verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge blockiert und würde auch hier für starke Behinderungen und Staus sorgen. Das angrenzende Wohngebiet zwischen Busbrookhöhe und Bekassinenau ist jetzt schon ständigen Staus und Durchfahrtproblemen ausgesetzt.

Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr und die Polizei können kaum noch die Einsatzorte ohne Zeitverlust erreichen. Nahverkehrszentren zur Anlieferung von Waren und Lebensmitteln für die Bevölkerung würden sich verzögern, Handwerksbetriebe wären kaum noch in der Lage, ihre Kundschaft zu erreichen. Die Suche nach Parkflächen für die Fahrzeuge der Betriebe würde zusätzlich noch viel Zeit in Anspruch nehmen.

Diese gesamte Problematik wird schon länger in der Politik diskutiert, eine Lösung für dieses Problem ist nicht in Sicht, zumal sich SPD und Grüne wohl noch nicht einigen konnten über den Ausbau. Die CDU-Fraktion im Bezirk Wandsbek setzt sich ganz klar für leistungsfähige Hauptverkehrsstraßen und auch für verkehrsberuhigte Wohnstraßen ein. Damit es keine Dauerstaus und Verdrängung der Verkehre in die Nebenstraßen und den Wohngebieten gibt, spricht sich die CDU-Bezirksfraktion für eine Beibehaltung der 4 -Spurigkeit des Berner Heerweges aus.

 

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Gemeinsam können
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